Vernetzungstreffen bei der FC Hard
Susanne und ich kommen von der FoodCoop Hohenems. Wir nehmen unsere Fahrräder mit in die Bahn und fahren bis Riedenburg. Dort wartet ein Mann. Er hält einen Zettel mit der Aufschrift FOODCOOP vor sich. Es ist Philipp, unser Abholdienst. Wir radeln gemeinsam zum Treffpunkt Café Hafner.
Dort schreiben wir unsere Namen auf Etiketten und heften sie an unsere Kleidung. Das macht die Vorstellungsrunde einfacher und sorgt für eine herzliche Begrüßung.
Vor Ort sind mehrere Mitglieder der FoodCoops Bludenz, Rankweil, Hard und wir zu dritt von der FC Hohenems.
Wir werfen einen Blick auf das Buffet. Die Gastgeber bereiten das Essen gerade vor. Auf dem Tisch liegen Brot, Blätterteigstangen, Pizzaschnecken und Cracker. Dazu gibt es Aufstriche wie Hummus und Dattelcurry, Gemüsehappen, Salate, Kuchen und vieles mehr.
Vor dem Essen arbeiten wir aber noch fleißig. Ein Spiel beginnt. Es soll die Eigenschaften einer FoodCoop widerspiegeln:
Eine fiktive Person namens Agnes übernimmt verschiedene Aufgaben, bis es ihr zu viel wird und sie endlich NEIN sagt. (Die Gruppe spricht den vorgesagten Text nach). Fazit:
In einer FoodCoop sollte sich doch jedes Mitglied in einem selbst ausgewählten Arbeitskreis einbringen.
Danach teilen wir uns in Gruppen auf und beantworten Quizfragen.
Wir erfahren dadurch interessante Fakten:
1. Die erste FoodCoop in Österreich startete
im Jahr 2007
2. In Vorarlberg begann die erste Einrichtung dieser Art im Jahr 2013
3. Heute existieren über 100 FoodCoops in Österreich
4. Die FoodCoop Rankweil arbeitet mit 56 Lieferanten zusammen.
5. Ihre beliebtesten Produkte sind Mehl, Öl und Tomaten.
6. In Hard kaufen die Menschen am liebsten
Äpfel, Tofu und Pilze.
7. Hard machte einen Umsatz von 26.000 Euro und startete im Jahr 2023.
Jede Gruppe bekommt für eine richtige Antwort eine Murmel. Rankweil gewinnt mit sechs Murmeln.
- Eine FoodCoop zu gründen, bedeutet einen echten Mutausbruch.
Vor der Eröffnung des Buffets unterhalten sich alle Gäste. Wir trinken ein Glas Sekt, Sekt-Orange oder Orangensaft. Ab etwa 11:30 Uhr probieren wir die Köstlichkeiten.
Nach dem Essen diskutieren wir über das zukünftige Vernetzungstreffen aller Vorarlberger FoodCoops im Jahr 2027.
Es soll auch wieder eines österreichweit veranstaltet werden. Dieses Treffen sollte dann in Vorarlberg stattfinden.
Welche FoodCoop ist bereit, die Organisation dafür zu übernehmen?
Die Besichtigung der SoLaWi Hard ist der nächste Programmpunkt. Ein sehr interessanter Garten!
Danach bilden wir wieder Gruppen. Wir teilen uns in die Arbeitskreise Produkte, AK Administratoren und in zusammengelegte Arbeitskreise auf. Dabei besprechen wir verschiedene Themen.
Für unsere FoodCoop Hohenems nehme ich den Ablauf des Marktplatzes der FoodCoop Rankweil als Idee mit.
Dieser Marktplatz funktioniert in vier Schritten:
a) Zuerst stellen sich bestehende Mitglieder, Interessierte und neue Mitglieder vor.
b) Dann besprechen die Teilnehmer Neuigkeiten und wichtige Themen.
c) Danach folgen allgemeine Informationen für alle.
d) Erst ganz am Schluss verteilen sie die Produkte.
So gehen wichtige Informationen im hektischen Produktaustausch nicht verloren.
Zu den genannten Aktivitäten planten wir ursprünglich, gemeinsam zum Grünen Damm an den See zu radeln. Das Wetter schlägt jedoch um und starker Wind kommt auf. Wir sitzen deshalb lieber gemütlich beisammen und plaudern.
Das interessante, informative und gesellige Treffen endet für mich. Mein Mann holt mich ab und wir radeln gemeinsam heim nach Koblach.
Ich danke der FoodCoop Hard für die Gastfreundschaft und die tolle Vorbereitung auf das Treffen.
© Gisela Kuzel (26.4.2026)
So haben wir erfolgreich Äpfel bestellt und abgeholt
Die FCs Bludenz, Rankweil und Hohenems bestellten gemeinsam bei OEKOBO (ökologisches Bio-Obst) köstliche Äpfel in verschiedenen Sorten. Die Abholung verlief einfacher als anfangs gedacht.
Wir fuhren mit unserem e-berlingo und dem Anhänger nach Lindau. Am Apfellager empfing uns ein Mitarbeiter. Ein Arbeiter brachte die beiden vollen Paletten mit einem Stapler auf den Hof. Dort sortierten wir die Kartons. Wir luden die Äpfel für Bludenz und Hohenems ins Auto und die Kisten für Rankweil in den Anhänger.
Wir stellten den Anhänger zuerst beim GH Rössle ab. Nicole wartete dort mit ihrer Begleitung bereits auf uns. Während die beiden ihn leerten, fuhren wir nach Bludenz und lieferten die restlichen Äpfel ab.
Eine Mitarbeiterin der Transportfirma brachte uns rasch eine Palette. Ein netter Helfer unterstützte uns beim Abladen. Alles ging sehr schnell. Danach fuhren wir zurück nach Rankweil und holten unseren Anhänger wieder ab.
© Gisela Kuzel (3.2.2026)
Was für ein Duft im Auto verströmt wurde!
Das Gespann
Exkursion bei Uni Sapon
Susanne von der FC Hohenems organisiert eine Exkursion zur Fa. Uni Sapon. Wir gewinnen dort einen Einblick in die regional produzierten Reinigungsmittel. Am 29. Januar 2026 treffen wir im Industriegebiet Runa ein. Die Belegschaft empfängt uns dort sehr freundlich und bietet uns Getränke an.
Der Rundgang beginnt im Lager. Dort erklärt uns das Team die Firmenphilosophie: Das Uni Sapon-Null-Müll-Prinzip. Ein halber Liter Allzweckreiniger-Konzentrat ergibt zum Beispiel bis zu 125 Sprühflaschen gebrauchsfertiges Allzweckspray.
Man kauft einen Kanister oder Eimer mit dem gewünschten Produkt und dazu eine Sprühflasche. Diese Flasche füllt man immer wieder nach. Den leeren und ausgespülten Kanister gibt man an die Firma zurück. Die Mitarbeitenden sterilisieren das Gefäß dort und füllen es neu.
Sechs Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erzeugen, füllen ab, verpacken und versenden die Reinigungsmittel. Supermärkte, Bioläden und Drogerien bieten die Produkte an. Inzwischen existieren mehr als 150 Nachfüllstationen. Besucher erwerben die nachhaltig und in Bio-Qualität produzierten Putzmittel auch direkt im Betrieb.
Verschiedene Maschinen und Apparate erleichtern dem Personal in der Produktionsstätte die Arbeit wesentlich.
Wir erreichen wieder das Geschäftslokal. Die sehr informative Exkursion regt uns zum Kauf einiger Produkte an. Wir finden jede Menge Gesprächsstoff und tauschen untereinander noch ein paar über die Foodcoop bestellte Artikel aus.
Wir danken der Belegschaft
der Fa. Uni Sapon herzlich!
© Gisela Kuzel (29.1.2026)
Regallager
Etikettiermaschine
Bäckermaschine ...
... für den Putzstein
Putzsteine zum Trocknen
Geschirrspülmittel-Erzeugung
noch mehr Lager
warten auf ...
... das Gruppenfoto
zu verkaufen
Entdecke Martinas Garten und erfahre faszinierende Fakten über Bienen
Am Sonntag, dem 12.10.2025, führen uns Martina und ihr Mann Peter durch ihren wunderschönen, wilden Garten. Hinter diesem Naturjuwel steckt viel Arbeit, aber auch viel Liebe! Während des Rundgangs vermitteln sie uns ihr umfangreiches Wissen über die verschiedenen Pflanzen sowie über ihre Bienen und deren Lebensweise.
Details darüber findest du unter den Bildern.
Fotos: Gisela
Bildtexte: Martina
Nach der Besichtigung setzen wir uns ins Gartenhaus. Martina zeigt uns dort an einem Modell und mit Bildern, wie wichtig die Arbeit der Bienen ist. Danach gehen wir noch bei ihrem Wohnhaus in frischer Luft mit Kuchen und Kaffee essen. Die Tochter hat einen leckeren Bienenstich gebacken und Brunhilde bringt eine feine, selbstgemachte Roulade mit, die nur mit Honig gesüßt ist. Wir freuen uns alle auf die süße Überraschung. Auch die Wespen tummeln sich in Scharen um das Gebäck!
Vielen Dank an Martina und ihre Familie für diesen tollen Nachmittag!
© Gisela Kuzel (12.10.2025)
FC-Gruppe Hohenems
Martina hat uns viel Wissenswertes über Bienen erzählt.
Folientunnel
Der 10m lange Tunnel ist im Sommer mit Tomaten voll, und dient im Winter zur Einwinterung der Zitronen, Agapanthus.
Chayote
Stachelgurken sind im ersten Jahr sehr gut. Sie brauchen ein stabiles Klettergerüst. Für die Stacheln braucht man gute Handschuhe!
Geschält kann man sie roh oder gekocht essen.
Bananenbaum
Wächst auch in unseren Breitengraden, jedoch mit meist kleinen Früchten.
Bananenblüte
Heuer hat die Banane das erste mal geblüht. Interessant ist das etagenähnliche Blühen. Die Früchte sind nur 2cm groß. Da ist das Klima wohl doch nicht richtig.
Garten-Besichtigung
Ein Traumgarten für die ganze Familie und erst recht für die Bienen!
Teich mit Seerosen
Wasser ist für unsere Bienen sehr wichtig. Wir beobachten aber auch verschiedene Libellen.
Der Reiher
Wie ein stummer Wächter passt der Reiher aus Metall zum Teich.
Altes Fahrrad
Ein toller Farbklecks im Grün des Gartens.
Bienenluft
Bei 6 Völkern im Bienenhaus kann man im Sommer Bienenluft atmen. Geeignet zum Stressabbau und für Menschen mit Erkältungsneigung
(COPD).
Vertikal anbauen
Hier ist ein Versuch, Erdbeeren schneckensicher anzubauen. Voraussetzung ist eine gute Bewässerung.
Vielfalt b. Gartenhaus
Schon einmal graue Kürbisse gesehen? Es gibt sie tatsächlich!
Siebenstern
Der Siebenstern ist unser Herzstück der Imkerei. Hierzu werden die Völker mit Kompass und Winkel mit einem Durchmesser von 6,5 m aufgestellt. Dies bringt eine besondere Harmonie für Mensch und Tier.
Bienen allgemein
Bienen sind für uns große Lehrmeister! Vom Putzen der Waben, über Brutpflege, von der
Bau-Biene zur Wächter- und Sammelbiene, alles wird ohne Murren zum Wohle des Volkes erledigt. Nebenbei bestäuben sie unsere Pflanzen und Bäume, damit wir die Früchte ernten können. Achtung und Wertschätzung ist da schon im höchsten Masse angesagt!
Die Hühner
Sie gackern zufrieden im Garten, picken mal hier, mal da, sind nicht scheu und fühlen sich sichtlich wohl.
Aphrodite
Ein Sinnbild für Dankbarkeit und Fülle
Die Bienenkugel
Eine sogenannte Bienenkugel ist eine besondere Form der Bienenbehausung.
Es wird herbstlich
Wie schön ist diese bunte Vielfalt!
Blauglockenbaum
Auch als Paulownia, Kiribaum oder Energiebaum bekannt. In 10-15 Jahren ist dieser Baum erntereif. Durch das schnelle Wachstum gibt es leichtes Holz, wodurch es für die Bauindustrie begehrt ist.
Roter Basilikum
Basilikum, ein Traum für die Bienen bis zum Frost. Nicht nur für die Bienen, auch für uns Menschen ein vielfältiges Gewürz. Als Pesto, Sirup oder auf Italienischen Gerichten ein Gedicht.
Im Gartenhaus
Nach der Führung durch den Garten nehmen wir Platz am Tisch, der sonst eigentlich eine Liege ist, auf der Personen von Martina "geströmt" werden.
Neugierig? Dann klicke
HIER
Erklärung zur Imkerei
Mit anschaulichem Bildmaterial erklärt Martina uns die Vorgänge in der Imkerei.
Bienenvölker, Honig, Blütenpollen, Bienenbrot, Wabenhonig, Imker-Kaugummi, Propolis. Mehr dazu HIER
Bienenstich
Passend zum Thema hat uns die Tochter von Martina leckeren Bienenstich gebacken!
Vielen Dank!
Roulade von Bruni
Auch Bruni hat für unser leibliches Wohl gesorgt!
Auch dir ein herzliches Dankeschön!
Vernetzungs-Treffen der Vrlbg. FoodCoops in Batschuns
Das Tages-Programm
"Weinbaukollektiv West"
Am 24. Mai 2025 trafen sich Vertreterinnen und Vertreter der fünf Vorarlberger FoodCoops aus Bludenz, Rankweil, Hohenems, Dornbirn und Hard in Batschuns. Conny und Andi empfingen die Gruppe mit ihren Kindern als Gastgeberfamilie und servierten Lasagne zum Mittagessen. Einige Gäste brachten weitere Köstlichkeiten wie Salate und Kuchen mit. Ein herzlicher Dank gilt an dieser Stelle allen Beteiligten. Der Sohn bastelte eine hübsche Spendenkasse aus Lego. Die Familie stellte diese Kasse und ein Kässele für den Wein auf. Das gesammelte Geld senkte die Unkosten. Die FC Kostbar aus Rankweil bereitete das Vernetzungstreffen vor.
Nach einem lockeren Kennenlernen und etwas Plaudern begrüßte Georg uns. Anschließend gingen wir gemeinsam zu den zwei Weinbergen. Dort erzählten Nicole und Martin uns viel Wissenswertes über den Wein.
Das Weingut startete im Jahr 2006 mit 500 Rebstöcken aus Berneck und besitzt mittlerweile 2500 Pflanzen. Im Weinberg wachsen die weiße Sorte Solaris sowie die roten Sorten Cabernet Jura und Léon Millot. Alle Sorten heißen Piwis, das bedeutet, sie sind pilzwiderstandsfähig. Der biologische Anbau verzichtet auf giftige Spritzmittel. Stattdessen schützen Nützlinge die Pflanzen.
Den Wein keltern sie selbst. Die Barrique-Fässer aus altem Holz sind etwa 20 Jahre alt. Zitronensäure und Schwefel halten diese Fässer vor dem Gebrauch sauber, denn Hygiene ist natürlich das oberste Gebot. Sehr erfreulich ist eine weitere Tatsache: Die Weine gewannen bereits Auszeichnungen in Gold und Silber.
Mehr siehe hier!
Workshop "Vernetzung"
Nach dem köstlichen Essen und einer ausgiebigen Mittagspause führte Josef durch den vorbereiteten Workshop.
Die Anwesenden besprachen gemeinsame Bestellungen und deren Abwicklung, die Logistik sowie die Koordination der Abholungen. Weitere Themen waren der Daten- und Informationsaustausch sowie Kultur und Struktur.
Um diese Punkte zu bearbeiten, bildeten die Teilnehmer drei Gruppen. Sie erhielten Listen und erarbeiteten die Inhalte gemeinsam.
Jede FoodCoop bespricht die Ergebnisse im Anschluss und verarbeitet das Wissen weiter.
Ein besonderer Wunsch aller FCs: Sommerobst aus biologischem, saisonalem und heimischem Anbau.
Die Beteiligten planen eine Vrlbg. Foodsoft mit Vernetzungsforum.
Gemeinsame Bestellungen lohnen sich vor allem, wenn Händler die Produkte nur in Großgebinden, palettenweise oder mit höheren Versandkosten verschicken. Dafür stehen Mitglieder für die Abholung bereit, lagern die Ware und die Bestellenden nehmen ihre Produkte unverzüglich in Empfang.
Vielen Dank an alle, die ihr Herzblut in dieses Projekt investieren und zum guten Gelingen beitragen!
Fotos, Gestaltung und Text: Gisela Kuzel (24.5.2025)
zum Vergrößern Bilder anklicken!
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Weindegustation
Besucherparkplatz
der einsame Erpel
auf zur Batschunser Weinstraße
den Hügel hoch
Zweige einschlaufen
das Weingut
Nicole und Martin
Interessantes...
...über den Weinanbau
Landwirtschaft
im Weinkeller
Material zum Keltern
Mittagessen wartet!
leckerer Brotsalat
mmmhhh, Lasagne!
Kuchen zum Nachtisch...
...mit Kaffee
Spenden sind willkommen
Produzenten
Vorbereitung zum WS
Josef erläutert
wir hören zu
mittendrin die Kinder
Hoolahoop
Papa und Sohn
ein Gast probiert's auch
Besichtigung bei Bartels Pilze Hohenems
Myzelblöcke (Fertigkulturen)
Kräuterseitlinge wachsen
Luftfilter
Fertigprodukte von "glückliche Pilze"
Kräuterseitlinge bei Anita u. Jürgen
Am 10. März 2025 nahmen fünf Mitglieder der FoodCoop Hohenems an einer sehr interessanten Besichtigung bei den Pilz-Produzenten Anita und Jürgen Bartel teil.
Anita und Jürgen bauen die Kräuterseitlinge unter strengen hygienischen Maßnahmen an. Das sichert einen guten Ernteertrag. Die beiden arbeiten biologisch, besitzen jedoch keine Bio-Zertifizierung. Jürgen baute die Ausstattung inklusive Steuerung für die Pilzzucht größtenteils selbst. Er ist ein Technikgenie!
Die Pilzbrut bezieht er von „Tyroler Glückspilze“ aus Innsbruck. Mehr darüber verrät ein Klick auf den Button unten. ↓
Fotos oben: © Gisela Kuzel (10.3.2025)
Bartels Pilze-Logo: zur Verfügung gestellt von Anita Bartel
Exkursion der FoodCoop Hohenems zum Ziegenhof Kegele
Der Ziegenhof Kegele lud uns am 26. Mai 2024 zu einer Exkursion ein. Muntere Ziegen und ihre Jungtiere tummelten sich auf der Wiese und in den Stallungen. Zwei Rinder und ein Kalb standen ebenfalls an ihren Plätzen.
Nach der Besichtigung probierten wir die Käse- und Wurstköstlichkeiten. Danach kauften wir die gewünschten Produkte. Der Besuch beeindruckte uns alle sehr, und wir nahmen den Produzenten gerne in die Liste unserer Lieferanten auf.
Fotos: © Gisela Kuzel (26.5.2024)